~:.Lucifer's Angel.:~

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Fortsetzung von Schneetänzer



Autor: Akis kleiner Engel & Rumpali
Art der Story: Slash
Hauptpersonen: Aki & Lauri
Rating: /
Warnungen: Weiß ich noch nicht xD
Sichtweise: Aki / Lauri
Disclaimer: Uns gehören keine der berühmten Personen! Genauso wenig verdienen wir Geld mit dem Schreiben!
Claimer: /
Summary: Das verrückte Leben unserer beiden Finnen geht weiter!
Anmerkung: Rumpali schreibt aus Akis Sicht und ich schreibe aus Lauris Sicht!
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- Lauri -
Nur langsam lösen wir unsere innige Umarmung und blicken uns in die Augen. Manchmal stimmen diese Sprichwörter, 'Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte' ist eines dieser Sprichwörter. Lächelnd streiche ich dir über die Wange und lasse meine Hand auf ihr Ruhen, streiche mit dem Daumen immer wieder über sie. Du kannst mich auch nur anlächeln, Worte würden jetzt alles zerstören, diese Atmosphäre und Ruhe zwischen uns. Ein eisiger Windhauch zieht durch meinen Körper wie eine heiße Klinge durch Butter. Ich glaub, ich werde krank. Du siehst mich besorgt an, ich zitter etwas. Es ist auch ziemlich kalt, immerhin ist es mitten in der 'Nacht', naja, früher Morgengraun triffts besser. Langsam lässt meine Hand deine Wange in Ruhe und sucht in der Kälte deine Hand, umschließt sie schließlich, lächel dich warm und herzlich an. Schließlich setzen wir uns langsam in Bewegung, Helsinki erwacht langsam aber sicher zum Leben und es fahren schon vereinzelte Auto's umher, die den schönen und weißen Schnee zu ekelhaftem und braunen Matsch verarbeiten. Immer wieder sehe ich zu dir, muster dich immer auf's Neue. Ich muss sagen, du wirst in meinen Augen immer attraktiver und liebenswürdiger. Ein erneutes Lächeln huscht über meine Lippen, als du mich so verdammt niedlich anblinzelst.

- Aki -

Sanft ziehst du deine Hand zurück. Meine Haut dort ist angenehm warm und kribbelt. Stattdessen sucht sie meine Hand und umschließt sie. Angenehme Wärme durchströmt mich wieder und ich bin so dankbar, dass ich dich wieder habe. Wie habe ich deine Nähe vermisst in der Zeit des Rumirrens. Fast hätte ich dich durch blöde Anschuldingungen verloren.
Nie wieder hätte ich dann deine wundervolle Wärme gespürt, deine weiche Haut auf meiner, geschweige denn noch deine zarten Lippen.
Zögernd zeihst du mich hinter dir her und wir gehen in Richtung deiner Wohnung. Deinem zu hause und nun wieder unserem. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl macht sich in mir breit wenn ich daran denke.
Wie wir so durch die Straßen laufen kann ich auch wieder einzelne Menschen erspähen. Vereinzelt wuseln sie herum und beginnen ihren Tag.
Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie du immer wieder zu mir rüber schielst.
Ich werde unruhig. Was ist denn? Verwirrt blinzle ich dich an, was dich zum kichern bringt. Meine Augenbraue wandert noch mehr nach oben. Was ist nun kaputt?
Du bleibst stehen und siehst mich immer noch unverwandt an. Dein Grinsen wird breiter je mehr ich verwirrter gucke. „Was ist denn?“ frage ich dich leise. Will diese wundervollen Gefühle nicht durch zu laute oder unnütze Worte zerstören, doch du ziehst mich nur an dich ran und schließt die Augen.

- Lauri -

Verwirrte Augen blinzeln mich an, ich drehe mich zu dir. Du schaust total verwirrt hinter deiner Brille hervor, du bist so niedlich. Leises Kichern entfährt mir, du wirst nur noch verwirrter. Ich kann nur grinsen.
„Was ist denn?“, fragst du leise. Mein Grinsen wird erneut breiter, du bist meine kleine Schnarchnase.
Zärtlich ziehe ich dich in meine Arme, genieße deine schöne Wärme und Ruhe, schließe meine Augen.
„Aki?“, murmel ich ganz leise in dein Ohr, du bekommst durch meinen Atem, der dein Ohr streift eine Gänsehaut.
„Hm?“, flüsterst du, streichst über meinen Rücken.
„Du bist so niedlich... “ Mein Griff um dich wird fester, ich will dich nicht mehr hergeben, mich nie wieder so einsam fühlen und ohne dich sein, ich will mit dir in den ewigen Bund der Ehe eingehen, dich ehren, dich verführen, dich bedienen, dir ein wundervolles Leben bieten und meine ganze Liebe schenken.
Du bist ganz tief in meinem Herzen, ich würde so viel für dich tun, wenn du es verlangen würdest. Langsam lasse ich dich los, es wird mir zu voll.
„Lass uns gehen Aki...“, hauche ich leise und du nickst. Deine Hand umschlingt meine, ziehst mich dicht an dich, schmiege mich den ganzen Weg über an dich.
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