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Bittersweet



Autor: Akis kleiner Engel & Dark Destiny
Art der Story: Slash
Hauptpersonen: Aki & Lauri
Rating: 18
Warnungen: Lime, Lemon, Depri, Angst, Rape, Death, Sap, manchmal Fluff, Language, Sad, Silly, Violence, OCC
Claimer: Uns gehören sämtliche Ärzte, sämtliche Straftäter, Liisa, Tinaa, Vic, Dikko, Dexter, Milou, Guiltix, Luna, Fenya, Zacharias, Miisu, Lauki, Hannes, Silvi, Milly, Jörn, Josie, Ricky, Victoria[Schwester von Vic], Lyna, Ninja, Akis Fruchtclique, Varjo und seine Geschwister, Piepmatz, Schnurri, Clawy usw., Jojo[ Wenn er so heißt Oo], Mika, Tiilo, Melia, Cleophiene, der freche Junge aus dem Flugzeug, Frau Müller, Heinz Heinrich, Sarah[Ich gehör mir selbst xD], Juliii[Dark Destiny gehört sich auch selbst xD], Miiki[Rumpali gehört sich auch selbst xD], die Mädchen mit den Zelten, die Frau in der Bar, Alexey, Michael, Lucien, Lucie, Drachen, Vics Kumpels, die gazen Höllenbewohner, sämtliche Barkeeper, Kiwi, die Eule, Heisha, Gott, Skippo, Beni, die dumme Kuh vom Jugendamt[xD], Joachim & Sahli... Mehr fallen mir im Moment auf Anhieb nicht ein.
Summary: Aki und Lauri leben ein Leben im Chaos ihrer Ängste und Wünsche.
Anmerkung: Diese Fanfic haben Dark Destiny und ich aus Witz begonnen und schreiben sie schon seit einem halben Jahr. Deswegen dauert es, die Fic zusammen zu setzen, da sie über 1500 Seiten hat und in einem typischen Geschichtenstyle geschrieben ist.
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Kapitel 1: Der Streit



An einem wunderschönen Frühlingsmorgen irgendwo im Süden Finnlands. Die Sonne schien auf ein schneebedecktes Haus, in dessen Garten der weiße Schnee wunderschön glitzerte. Die Scheiben waren von Eisblumen bemustert und man konnte das Licht im Haus brennen sehen. Schatten von Personen waren zu sehen und kurz darauf begang es zu scheien. Das Haus lag weit von der Zivilation ab und der Garten endete in einer tiefen Klippe hinter dem besagten Haus. Von der Terasse im Garten hatte man einen schönen Blick in die Klippe und das Haus war von dem schneebedeckten Wald umgeben.
Doch plötzlich wurde die Stille unterbrochen. Lautes Geschrei drang aus dem so friedlich wirkenden Haus. Die Haustür sprang auf und ein Mann, gerade mal Mitte 20 stürzte aus dem Haus. Sein Blick und Gesicht verrieten das er enttäuscht und traurig war. Ein weiterer Mann, im selben Alter, kam hinterher und schrie dem anderen etwas nach, was aber im Schnee unterging.
Lauri, der Flüchtling, floh in den Wald vor seinem besten Freund Aki, der ihm nachlief und dessen Worte nun auch zu verstehen waren.
„Bitte... Lauf doch nicht weg! Ich wollte das nicht! Ich wusste doch nicht, dass dich das verletzt! Es tut mir leid!“
„Lass es gut sein Aki! Du hast meine Gitarre kaputt gemacht! Du weißt doch das ich so stolz auf sie war!“ Lauri ging einfach weiter in den tiefen Wald. Kurz darauf geriet Aki ins Wanken und fiel in den Schnee und sah Lauri nach.
„Und ich dachte wir sind Freunde...“, meinte Lauri und ließ sich auf einen beschneiten Baumstamm nieder.
„Lauri, bitte...! Klar sind wir Freunde!“, beteuerte Aki.
„Aki, warum hast du das gemacht?! Du weißt doch wie sehr Lauri seine Gitarre liebt!“ Pauli und Eero kamen zu Aki gelaufen.
„Ich weiß es doch auch nicht! Ich weiß das er an seiner Gitarre hängt! Was hättet ihr bitte gemacht?! Er hat eure Freundinnen ja nicht verführt!“ Wütend funkelte Aki nun seine beiden Kollegen an.
„Warum sollte Lauri schuld sein? Du weißt das er sich nicht unter Kontrolle hat wenn er betrunken ist!“, mischte sich Eero, der ruhigste der Gruppe, ein.
„Ja... Ich weiß... Aber ich hab mich auch nicht so gut unter Kontrolle!“, murmelte Aki trotzig. Lauri saß immer noch auf dem Baumstamm und hatte sein Gesicht in seinen Händen vergraben.
„Aki... Ich kann dir das alles erklären...“, flüsterte Pauli leise. Lauri steckte sich zittrig eine Zigarette an und zog fast hastig an ihr.
„Was? Was soll das denn bringen? Ich habe seine Gitarre zerschrottet, das verzeiht er mich sicher nicht... Ich wünschte, ich könnte alles ungeschehen machen!“ Aki sah Pauli traurig an.
„Vielleicht wird es dann einfacher für dich eine Entschuldigung zu finden...“ Pauli sah Aki an und wartete auf eine Antwort.
„Okay... Aber mach... Er kann da nicht die ganze Zeit sitzen...“
„Also...“, begang Pauli, „Als du uns deine Freundin vorgestellt hast, ist dir doch sicher aufgefallen, als Lauri auf die Toilette gegangen ist, dass sie auch aufeinmal weg war, oder?“ Pauli sah Aki fragend an.
„N... Nein! Sag nicht gleich am ersten Tag!“ Aki schoßen Tränen in die Augen. Lauri frohr ziemlich, denn er hatte weder Jacke noch Mütze an. Eero nahm eine dicke Jacke und stampfte zu Lauri.
„Nein! Das nicht Aki! Lauri kam dann zu mir und hat mir erzählt warum deine Freundin auch plötzlich weg war. Sie hatte Lauri aufgelauert und hat Lauri erzählt warum sie mit dir zusammen ist. Sie hat gesagt, sie wäre nur mit dir zusammen um an Lauri zu kommen und hat ihm dann gedroht, falls er es wem erzählt, dass sie allen sagt, Lauri hätte sie vergewaltigt. Lauri hat es mir erzählt, aber erst als ich ihn gezwungen habe. Er hatte bzw. hat Angst um eure Freundschaft Aki und um The Rasmus!“ Pauli fiel es schwer zu erzählen, da er Lauri versprochen hatte nichts zu sagen.
„Aber... das kann doch nicht wahr sein! Er hätte es doch sagen können! Wir kennen ihn doch und wissen das er nie ein Mädchen vergewaltigen würde! Dafür würden wir unsere Hände ins Feuer legen, oder?! Außerdem ist sie doch gar nicht Lauris Typ... Ach Paska! Und was jetzt Pauli?“ Aki sah ihn verzweifelt an.
„Ich... weiß noch mehr... Soll ich es dir erzählen?“ Pauli fühlte sich wie ein Verräter. Lauri saß wie ein Häufchen Elend auf dem Baumstamm und zitterte trotz Jacke am ganzen Leib.
„Ja... Ich muss alles wissen, bevor ich mich in irgendwas reinrede...“ Pauli nickte und fuhr fort.
„Am Tag danach, als er angeblich mit deiner Freundin geschlafen haben soll, kam er wieder zu mir und redete diesesmal freiwillig. Er erzählte total aufgelöst was vorgefallen war. Deine Freundin hatte ihm etwas in den Drink gemischt, worauf hin im schwindelig und übel wurde. Dann ist sie über ihn hergefallen, aber er konnte sich noch befreien und flüchten. Dann meinte er, zuhause wäre er im Flur zusammen gebrochen...“


Kapitel 2: Die Versöhnung



„Warum hast DU mir das denn nicht früher gesagt? Das hätte uns und IHM so viel erspart! Wie konnte ich nur so blind sein und nicht sehen, was sie wirklich ist?!“ Aki starrte zu Lauri, der immer noch total traurig auf dem Baumstamm saß und mit Eero redete, wieder sein Gesicht vergrub.
„Ich hatte es Lauri versprochen...“, bedauerte Pauli leise.
„Aber... manchmal muss man es brechen Pauli... Aber ich hätte sicher nicht anders gehandelt...“ Aki erhob sich.
„Danke das du mir es erzählt hast Pauli... Es wird Zeit mich bei ihm zu entschuldigen, oder?“ Ängstlich sah Aki zu Lauri.
„Ja, das wird es!“ Pauli nickte. Aki setzte sich in Bewegung und versuchte nicht so beklemmt zu laufen.
„Ich lass euch mal alleine...“, murmelte Eero und verschwand mit Pauli im Haus. Stumm drehte Lauri seinen Kopf zur Seite damit Aki ihn nicht sah. Seine ganze Schminke war verlaufen und verwischt.
„Lauri... Du siehst nicht gut aus... Lass uns ins Haus...“ Lauri gab Aki keine Antwort, saß wie versteinert da und ließ den Schnee auf sich rieseln, der Lauris Haare schon total platt gedrückt hatte. Aki seufzte auf.
„Na dann nicht... Ich kann mich auch hier und jetzt entschuldigen...“ Er setzte sich vor Lauri in den Schnee und starrte kurz auf den Boden. Lauri drehte sein Kopf wieder von Aki weg, er sollte ihm nicht in die Augen schauen. Lauri wollte nicht durch das Tor seiner Seele preisgeben, wie traurig er war. Aki sah zu Lauri auf.
„Lauri... Es tut mir wirklich leid... Es war ein Fehler, aber du weißt wie ich bin...“ Aki seufzte wieder.
„Aber... das weißt du ja alles schon... Ich weiß nicht wie ich es sagen soll... Pauli hat mir alles erzählt... und jetzt sei bitte nicht böse auf ihn! Er hat es nur gut gemeint...“ Nun schaute Lauri ihn an. Schwarze Tränen rollten über Lauris Wangen und fielen in den weißen, reinen Schnee, der sich in schwarz färbte.
„Es tut mir so unendlich leid Lauri... Hätte ich gewusst was sie dir antut, hätte ich mich sofort getrennt! Hättest du doch nur was gesagt! Verzeih mir meine Blindheit! Und das ich überreagiert habe anstatt einfach mal meine Augen zu öffnen!“ Nun weinte auch Aki und hob langsam seine Hand und wischte Lauri die Tränen fort.
Lauri wollte nun auch etwas sagen, aber er wusste einfach nicht was. Er hob seine Hand und wischte nun Aki die Tränen aus dem Gesicht. Pauli und Eero saßen in dem kleinem Haus und tranken Kaffee. Sie hofften das sich die Beiden wieder versöhnen würden.
„Komm schon... Lass uns reingehen, ja?“ Aki hielt Lauri seine Hand hin und Lauri ergriff sie. Er stand auf und sie gingen zurück Richtung Haus. Er schwieg und seine Lippen waren eisblau.
Aki fühlte eine Art Feuerwerk im Bauch als Lauri seine Hand ergriffen hatte. Lauri hatte ihm wirklich verziehen oder würde es verzeihen. Als er Lauri betrachtete und dessen eisblaue Lippen sah, hatte Aki Angst um die Gesundheit von seinem besten Freund.
Im Haus angekommen fuhr eine kribbelige Welle durch Lauris Körper. Das war ihm doch auf die Schnelle ein wenig ZU warm geworden. Er zog die Jacke aus und betrat mit Aki das Wohnzimmer, wo Eero und Pauli noch saßen. Ohne ein Wort über die Lippen zu bringen setzte der kleine Schwarzhaarige sich auf das Sofa und zog die Beine an. Da Lauri zitterte, holte Aki eine Decke aus dem Schlafzimmer und bot diese Lauri an. Doch Lauri lehnte ab, weil er hoffte das ihm ganz schnell wieder warm wurde. Doch dem war nicht so.
„Lauri! Nun nimm schon die Decke! Aki beißt nicht!“, mischte Eero sich ein und mit einem ergebenen Seufzen nahm Lauri die Decke doch. Noch immer verließ kein Wort seine Lippen, als wäre seine Stimme eingefrohren. Aki setzte sich von diesem gegenüber, blickte ihn schweigend an.
Nach und nach klang das Zittern ab und Lauri deutete fragend auf den Kaffee den Eero und Pauli tranken. Pauli sprang sofort auf und brachte Lauri einen Kakao. Er hielt es besser ihn nicht mit Koffein voll zu dröhnen. Mit einem dankendem Nicken nahm Lauri den Kakao an, wärmte seine Hände und trank schließlich einen Schluck.
Da es schon ein wenig später war, verabschiedeten sich Eero und Pauli von den Beiden und verließen das gemütliche Häuschen. Kaum waren die Beiden verschwunden, erklang die Klingel. Lauris Augen weiteten sich.
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